Margaretha mit dem chinesischen Drachen

Margareta von Antiochia war Jungfrau und Märtyrerin um 300 n. Chr. und wurde als Tochter eines heidnischen Priesters geboren. Nach Ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben, wurde sie durch den Stadtpräfekten hart bestraft und ins Gefängnis geworfen. Dort erschien Ihr ein riesiger Drache, um sie zu verschlingen. Das Kreuzzeichen, dass sie schlug, rettete sie jedoch vor dem Tod.

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Margaretha mit dem chinesischen Drachen

Margareta von Antiochia war Jungfrau und Märtyrerin um 300 n. Chr. und wurde als Tochter eines heidnischen Priesters geboren. Nach Ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben, wurde sie durch den Stadtpräfekten hart bestraft und ins Gefängnis geworfen. Dort erschien Ihr ein riesiger Drache, um sie zu verschlingen. Das Kreuzzeichen, dass sie schlug, rettete sie jedoch vor dem Tod. Der Drache gilt seit Jahrtausenden als Fabelwesen, das aus Mythen, Märchen und Sagen hervorgerufen wurde. In der westlichen Welt noch als gott- und menschen-feindliches Ungeheuer angesehen, gilt der Drache im fernen Osten auch als Kaisertier, dass Frühling, Regen und Wasser verheißt,

Auch heute finden sich traditionelle Feste mit sog. Drachenwagen, die durch ihre poppige und frische Farbigkeit auffallen. Diese Farbigkeit haben wir auf die Skulptur der Margaretha übertragen.

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